Hüftimpingement

Das gesunde Hüftgelenk erlaubt einen weiten Bewegungsradius der Hüfte. Der Hüftkopf gleitet ohne Wiederstand in der Hüftpfanne. Ist diese Hüftbewegung durch knöcherne Fehlbildungen gestört, und der Bewegungsspielraum der Hüfte dadurch eingeschränkt, spricht man von einem Hüftimpingement (=femoroacetabulares Impingement).

In den meisten Fällen entsteht ein Hüftimpingement ohne bekannt Ursache, ist also genetisch. Sportler beanspruchen ihre Gelenke stärker als andere Menschen: deshalb werden Bewegungseinschränkungen der Hüfte bei Sportlern eher bemerkt. Beim Hüftimpingement stößt der Oberschenkelhals an die Hüftpfanne an. Das schädigt den Gelenkknorpel und kann zur Bildung von Knochenfortsätzen (Osteophyten) führen. Der Grundstein für eine Hüftarthrose ist gelegt.

Symptome:

  • im frühen Stadium nicht schmerzhaft
  • später Schmerz in der Leistengegend
  • bei endgradigen Bewegungen des Hüftgelenks spüren die Patienten den knöchernen Anschlag
  • im späten Stadium werden auch endgradige Bewegungen der Hüfte schmerzhaft

Diagnose:

  • klinische Untersuchung
  • Röntgen
  • CT
  • MRT

Therapie:

 

Mehr lesen: Hilfe bei Hüftimpingement

Hüftimpingement . Erstellungsdatum: 20. Januar 2016, Letzte Aktualisierung: 27. August 2016.
Autor: Jakob Eschwé, Physiotherapeut bei Team Physios . Adresse: Kreuzgasse 37/2, Wien 1180, Österreich.

 
 

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